§ 05 · Im Report
Die Kennzahlen — und woran sie gemessen werden.
Vier Werte entscheiden, ob sich ein Objekt trägt. Jeder wird gegen den Stadtteil gestellt, nicht gegen Bundesdurchschnitte.
Warum das wichtig istDer Verkäufer nennt dir die Bruttorendite (hier: 4,5 %). Netto — nach Verwaltung, Rücklage, Mietausfall — bleiben 3,4 %. Diese Differenz ist der häufigste Grund für schlechte Käufe.
§ 04 · Im Report
Drei Szenarien statt einer Hochglanz-Zahl.
Best Case, realistisch, Stress: Was passiert mit deinem Konto, wenn der Zins steigt oder die Wohnung drei Monate leer steht?
Warum das wichtig istIn diesem Fall ist selbst der Best Case negativ. Das heißt nicht automatisch ‚kaufe nicht' — aber du musst die Lücke jeden Monat aus deinem Gehalt tragen. Das solltest du vorher wissen, nicht nachher.
Monatlicher Cashflow · im Report mit Reglern verstellbar
§ 07 · Im Report
Red Flags — die Fragen für den nächsten Termin.
Was im Exposé fehlt, ist oft wichtiger als das, was drinsteht. Die Analyse benennt Lücken und formuliert die Nachfragen gleich mit.
Warum das wichtig istFehlende Rücklagen-Angaben sind bei MFH-Exposés der Klassiker: Ohne diese Zahl ist jede Cashflow-Rechnung Schönwetter. Nimm die Fragen mit zum nächsten Termin — du wirkst vorbereitet, weil du es bist.
Jede Flag mit Frage für Makler / Verwalter formuliert
§ 02–06 · Im Report
Jede Zahl mit Quelle, Stand und Qualität.
Bundesbank, Europace, Stadtteil-Quartile — der Report zeigt nicht nur Werte, sondern deren Herkunft. Auch dort, wo Daten fehlen, steht das ehrlich dabei.
Warum das wichtig istDas ist der Unterschied zu einem Bauchgefühl mit Diagrammen: Du kannst jede Aussage nachprüfen — und im Bankgespräch belegen, woher deine Zahlen kommen.
So sieht jede Kennzahl im Report aus: Wert, Quelle, Stand, Qualität. Keine Zahl ohne Herkunft.
Den ganzen Report? Klick dich durch.
Interaktiv im Browser — mit Szenario-Reglern, Quartil-Skalen und allen sieben Kapiteln.